Der Ernährungsrat Berlin für eine zukunftsfähige Ernährungs- und Landwirtschaftspolitik in der Region ist ein breites Bündnis von Bürger*innen. Unser Ziel ist es, den zukunftsfähigen Wandel des Ernährungssystems in der Region aktiv voranzutreiben. Der Ernährungsrat ist die Plattform aller lokal und regional tätigen Akteure dieses angestrebten Wandels. Sie dient beteiligten Verbraucher*innen, bäuerlichen Erzeuger*innen, Stadtgärtner*innen, Lebensmittelretter*innen, Vertreter*innen der lokalen Lebensmittelwirtschaft und Gastronomie, Wissenschaftler*innen, Vertreter*innen von Verbänden, Vereinen und Bildungseinrichtungen u.a.m. zur Entwicklung gemeinsamer Ziele und Strategien und deren Umsetzung in politischen Aktivitäten und Aktionen. Es ist unser Selbstverständnis, zivilgesellschaftlichen Positionen und Forderungen für ein zukunftsfähiges Ernährungssystem eine Stimme zu geben und ihnen politisch Nachdruck zu verleihen. – Wer sich einbringen möchte, findet hier weitere Informationen.

Ernährungspolitik: Positionen der Berliner Parteien

Der Ernährungsrat hat die Berliner Parteien anläßlich der Wahlen am 18. September 2016 zu ihren Plänen für die zukünftige Berliner Ernährungs- und Landwirtschaftspolitik befragt.

Nachfolgend die Antworten der Parteien auf unsere 9 Fragen:

Download der Fragen und Antworten als PDF

1. Mit der Unterzeichnung des „Milan Urban Food Policy Pact“ hat sich Berlin verpflichtet, das Thema Ernährung in alle Politik- und Verwaltungsbereiche zu integrieren. Wird Ihre Partei an dieser Verpflichtung festhalten und wie will Ihre Partei sie umsetzen?

Bündnis 90/Die Grünen: Wir begrüßen die Unterzeichnung des Milan Urban Food Policy Pacts durch das Land Berlin, bedauern aber, dass der Senat bisher nur wenig zu seiner Umsetzung getan hat. Ernährungspolitik ist für uns ein Querschnittsthema und reicht von einer verantwortungsbewussten Agrarpolitik über mehr Bildung für nachhaltige Entwicklung und mehr Transparenz für Verbraucher*innen bis zu einer fairen Vergabepolitik.

CDU: Pacta sund servanda. Selbstverständlich fühlt sich die CDU den Vereinbarungen von Mailand verpflichtet. Staatssekretärin Toepfer-Kataw hat dort in der festen Überzeugung unterschrieben, dass gerade die Berlinerinnen und Berliner an diesem Thema interessiert sind und neue Lösungsansätze finden wollen. Dem muss die Politik Rechnung tragen. Dazu gehört die Thematisierung in verschiedenen Bereichen. Eine der vordringlichsten Ansätze ist die Fortführung des Berliner „Forum für gutes Essen“, das genau diese Thematik in voller Breite, sowohl thematisch als auch was die verschiedenen Ebenen und Institutionen angeht, bearbeitet.

Die Linke: Berlin wird an der Vereinbarung festhalten. Die Bildung des Ernährungsrates ist ein wichtiger Schritt und wird von uns begrüßt. Nach der Unterzeichnung des Paktes sollte die nächste Landesregierung in Zusammenarbeit mit Initiativen, Verbänden und Netzwerken Prioritäten und Umsetzungsschritte festlegen. Darin sollten Weiterbildung und Sensibilisierung zur Integration des Themas Ernährung in die verschiedenen Politik- und Verwaltungsbereiche enthalten sein und die Benennung eines Ernährungspolitikberaters geprüft werden.

Piraten: Als Metropole mit 3.5 Millionen Einwohner_innen hat Berlin die Verantwortung bei der ökologischen und sicheren Versorgung von Menschen mit Nahrung vorbildlich zu sein. Eine Stadt die sich sowohl mit Start-Up- als auch Kreativ-Szene rühmt darf nicht bei der Nahrungsmittelversorgung versagen. Daher wollen wir die im „Milan Urban Food Policy Pact“ enthalten Punkte weitestgehend umsetzen. Wir sind uns der Tatsache bewusst, dass Ernährung einen großen Beitrag zu Umweltschäden leistet und dass insbesondere die tierische Landwirtschaft in hohem Ausmaß für die Zerstörung unseres Planeten verantwortlich ist. Wir müssen daher den Konsum tierischer Produkte radikal herunterfahren und auch vor dem Hintergrund des damit immer verbundenen Tierleids den Tieren die Freiheit zurückgeben, die wir ihnen jahrhundertelang genommen haben.

Bis dahin sind wir für die sofortige Anhebung der Mindeststandards in der sogenannten Nutztierhaltung auf das Bio-Niveau. Wir wollen das Verbandsklagerecht für Tierschutzverbände in Berlin und auf Bundesebene einführen. Der Raubbau an der Natur, der durch unser Wirtschaftssystem und unsere Produktions- und Konsumptionsweise bisher stattfindet ist unter anderem auch dafür verantwortlich, dass in anderen Regionen der Welt Ernährungssouveränität nicht ansatzweise gewährt ist. Um Ernährungssouveränität global zu erreichen muss das Einkommens- und Vermögensgefälle zwischen dem reichen Norden und dem armgemachten globalen Süden bekämpft werden. Wir sind gegen TTIP und andere bilaterale Freihandelsabkommen, die immer eine Einschränkung von ökologischen, sozialen, menschen- und arbeitsrechtlichen Standards bedeuten und deren Entstehung alles andere als transparent abläuft. Stattdessen muss global der Handel fair und gleichberechtigt stattfinden. Lebensmittelspekulation sowie Export von subventionierten Produkten ist abzulehnen.

Neokolonialistische, nur in die Taschen der Reichen spielende Entwicklungspolitik lehnen wir ab. Selbstversorgung und Befähigung der Menschen in den zu helfenden Ländern muss Priorität haben. Wir sind desweiteren für die komplette Offenlegung von Zutaten, Produktionshilfsmitteln, Arbeitsbedingungen und Produktionsstandorten, kurzgesagt: Die Wertschöpfungskette aller Konsumgüter muss transparent sein. Wasserverbrauch, Flächenverbrauch und Treibhausgasemissionen sollen auf den Produkten sichtbar und dadurch vergleichbar sein. Unser Grundverständnis spiegelt sich auch in unserem Wahlprogramm wieder.

SPD: Berlin, vertretenen durch den Regierenden Bürgermeisters Michael Müller, ist 2015 dem Milan Urban Food Policy Pact (MUFPP) beigetreten. Die Berliner SPD unterstützt den Beitritt und wird dazu beitragen, ihn in der Stadt umzusetzen. Zentrales Ziel des MUFPPs ist es, eine lokale Lebensmittel- oder Ernährungspolitik in den Unterzeichnerstädten zu entwickeln. Diese muss auf die jeweiligen lokalen Gegebenheiten angepasst sein. Historisch gesehen, waren Essen und Ernährung in Berlin über lange Zeiten nicht sicher und selbstverständlich (Industrialisierung, Kriege, Blockade, Mangelwirtschaft und Teilung der Stadt). Dies hat den Umgang der Stadt mit Lebensmitteln geprägt und sollte bedacht werden. Ernährungspolitik muss die Menschen mit ihren unterschiedlichen Erfahrungen mitnehmen. Darüber hinaus muss berücksichtigt werden, dass die Region, aus der ein Teil der Berliner Lebensmittel stammt, das Berliner Umland, zu Brandenburg gehört. Berlin kann eine sinnvolle lokale Ernährungspolitik nur im Einvernehmen mit dem Nachbarn Brandenburg betreiben, insbesondere bei Fragen der Landwirtschaft und der Regionalversorgung. Die Millionenstadt Berlin ist zugleich einer der größten „Verbraucherinnen“ von Lebensmitteln in Deutschland und Europa. Wie in der Stadt mit Lebensmitteln umgegangen wird, hat weit über die Stadt hinaus Auswirkungen und Folgen bzgl. Wirtschaft, Beschäftigung, Umwelt, Ressourcen und Klima. Was in Berlin passiert, hat auch bundesweite Signalwirkung. Eine lokale Ernährungspolitik nach dem Verständnis des MUFPP steht aus vielerlei historischen und aktuellen Gegebenheiten in der Stadt am Beginn. Die SPD will ihren Teil zur künftigen Entwicklung beitragen. Auch deshalb arbeiten Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im „Forum für Gutes Essen“ der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz mit und engagieren sich im Ernährungsrat Berlin.
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Ernährungspolitik in Berlin – was steht zur Wahl?

Podiuumsdiskussion Partein Wahlen in Berlin

Der Ernährungsrat Berlin lädt ein zur öffentlichen Podiumsdiskussion:

Zukunftsfähige urbane Ernährungspolitik: Steht sie in Berlin zur Wahl?
Freitag, 9. September 2016, 16–18 Uhr
Markthalle Neun, Eisenbahnstraße 42–43, 10997 Berlin

Teilnehmer*innen:

  • Turgut Altug (Bündnis 90/Die Grünen, Sprecher für Natur- und Verbraucherschutz)
  • Sabine Toepfer-Kataw (CDU, Staatssekretärin für Verbraucherschutz)
  • Marion Platta (Die Linke, Sprecherin für Umwelt)
  • Irene Köhne (SPD, Sprecherin für Verbraucherschutz)
  • Moderation: Tanja Busse

Eine Veranstaltung im Rahmen der Wandelwoche Berlin-Brandenburg.

Nachtrag: Veranstaltungsbericht des Instituts für Welternährung 

Vollversammlung Juli 2016

Montag 4. Juli 2016 | 17–20 Uhr

Am Montag 4. Juli (17-20 Uhr) findet die nächste Vollversammlung des Ernährungsrats Berlin statt. Eingeladen sind alle, die den zukunftsfähigen Wandel des Ernährungssystems in der Region aktiv vorantreiben und mitgestalten wollen.

Auf der Agenda:

  • Visionen brauchen Forderungen, um wahr zu werden – Unsere Positionen! Bei der Vollversammlung am 7. März 2016 haben wir unsere inhaltliche Vision verabschiedet. Nun wollen wir gemeinsam loslegen und beratschlagen, wie wir unsere Vision mit Leben füllen: Was muss als nächstes passieren, damit sie Wirklichkeit werden kann, welche Handlungsfelder gibt es konkret in Berlin, was sind die brennendsten Themen im regionalen Ernährungssystem? Gemeinsam wollen wir klären, wie wir die Vision auf Forderungen runterbrechen, die Bezug zu unserer Stadt haben, wer an welchen Themen mitarbeiten will und wie wir den Prozess in den nächsten Monaten gestalten wollen.
  • Zukunftsfähiges Ernährungssystem in Aktion: Die Mosterei Ketzür stellt sich vor – wie funktioniert regionale Saftproduktion und Vermarktung?
  • Rückblick & Ausblick: Der Sprecher*innenkreis berichtet, was sich tut – z.B. die Pläne zur Formulierung von Wahlprüfsteinen für die Berliner Wahlen im September, die Entwicklungen im Forum für gutes Essen und die nationale und internationale Vernetzung.

Wir bitten bis zum 1. Juli 2016 um Anmeldung unter kontakt[ät]ernaehrungsratschlag.de

Vollversammlung Ernährungsrat Berlin
Montag 4. Juli 2016 | 17–20 Uhr
Heinrich Böll-Stiftung, Schumannstraße 8, 10117 Berlin (Nähe Hbf.)

Erste Sitzung des Sprecher*innenkreises

Am Freitag 20. Mai fanden sich die bei der Gründungsveranstaltung im April gewählten Sprecher*innen zu einer konstituierenden Sitzung zusammen. Gemeinsam haben wir Pläne geschmiedet, wie der Ernährungsrat die inhaltlichen Positionen und Forderungen weiter ausarbeiten wird und welche Arbeitsgruppen es geben könnte. Außerdem haben wir überlegt, wer im Sprecher*innenkreis welche Aufgaben und Funktionen übernimmt und wann die nächste Vollversammlung einberufen wird. Und zum Abschluss gabe es ein Gläschen Sekt!

SprecherInnen

Mehr inhaltliche Infos gibt es demnächst im Infobrief (zum Abonnnieren: Mail an kontakt[ät]ernaehrungsratschlag.de) und natürlich auf dieser Webseite.

Ernährungsrat Berlin gegründet!

Heute hat der Ernährungsrat Berlin mit einer feierlichen Gründungsveranstaltung die Arbeit aufgenommen. Rund 170 Menschen kamen zusammen, um gemeinsam zu diskutieren, wie wir eine neue, lokale Ernährungs- und Landwirtschaftspolitik in der Region auf den Weg bringen können und um den Sprecher*innenkreis des Ernährungsrats zu wählen. Hier gibt es ein paar Impressionen der Gründungsveranstaltung.

Der Sprecher*innenkreis

23 gut qualifizierte Kandidat*innen waren angetreten, um den Ernährungsrat in Zukunft inhaltlich zu lenken und nach außen zu repräsentieren. Zwölf Menschen wurden von der Versammlung gewählt – herzlichen Glückwunsch! Hier finden sich alle gewählten Sprecher*innen.

Wir gründen den Ernährungsrat Berlin!

Gründungsveranstaltung mit Podiumsdiskussion

Freitag 22. April 2016 | 17-21 Uhr | Zentrum für Kunst und Urbanistik, Siemensstr. 27, 10551 Berlin (S+U Westhafen oder U9 Birkenstraße)

Vieles läuft schief in unserem Ernährungssystem. Es schadet Mensch, Tier und Umwelt. Doch das muss nicht so bleiben: Wie unser Essen produziert, verteilt und verwertet wird, können wir alle auf lokaler Ebene mitgestalten – im Ernährungsrat Berlin!

Einladung_Ernaehrungsrat-Berlin_220416-4Am 22. April wollen wir über Gegenwart und Zukunft von Ernährung und Landwirtschaft in der Region diskutieren und den Sprecher*innenkreis des Ernährungsrats Berlin wählen. Dazu sind alle eingeladen, die sich für die Zukunfts des Essens, für gute Lebensmittel und eine zukunftsfähige Landwirtschaft einsetzen.

Hier geht’s zum Programmflyer

Programmübersicht:

  • Grußwort: Dilek Kolat (Bürgermeisterin von Berlin und Senatorin für Arbeit,
    Integration und Frauen)
  • Keynote-Vortrag: Prof. Dr. Harald Lemke ((Philosoph, Urban-Gardening-Aktivist, Hamburg) „Gastropolis oder das Recht auf Städte aus Gärten“
  • Podiumsdiskussion: Wie bringen wir eine neue lokale Ernährungs- und Landwirtschaftspolitik für Berlin auf den Weg? Mit Dr. Philipp Stierand (Raumplaner und Experte für kommunale Ernährungspolitik und Stadternährungsplanung), Anja Hradetzky (Milchbäuerin aus Brandenburg), Michael Wimmer (Fördergemeinschaft ökologischer Landbau und Aktionsbündnis Agrarwende), Sabine Werth (Berliner Tafel e.V.). Es moderiert Katharina Reuter (UnternehmensGrün).
  • Vorstellung der Kandidat*innen für den Sprecher*innenkreis des Ernährungsrats und Wahlen. Für den Sprecher*innenkreis kann noch bis zum 21. April kandidiert werden. Kandidieren kann jede/r, der/die sich für eine zukunftsfähige Ernährungs- und Landwirtschaftspolitik in der Region einsetzen möchte. Mehr Info zum Sprecher*innenkreis und den Kandidaturen gibt es hier.
  • Offener Ausklang, dazu Brandenburger Tapas und das eine oder andere Getränk

Unsere Vision eines zukunftsfähigen Ernährungssystems

Ernaehrungsrat_Berlin_Vision_BildWie soll Landwirtschaft und Verarbeitung von Lebensmitteln aussehen, welche Rolle spielt Stadt- und Regionalplanung, welche Marktstrukturen brauchen wir? In unserer Vision für ein zukunftsfähiges Ernährungssystem klären wir, welche Zielvorstellungen uns leiten und wie Ernährungsdemokratie hier bei uns aussehen kann. Die Vision ist die Grundlage für die weiteren Forderungen und Aktivitäten, die wir in den nächsten Monaten entwickeln wollen. Mehr Info gibt es hier.

Kandidiere als Sprecher*in!

Gestalte den Ernährungsrat Berlin aktiv mit – kandidiere als Sprecher*in!

Ab sofort bis zum 21. April 2016 können Kandidat*innen für den Sprecher*innenkreis des Ernährungsrats Berlin nominiert werden. Die Wahlen finden am 22. April (17-21 Uhr) bei der offiziellen Gründung des Ernährungsrats statt.

Mehr zu der Funktion des Sprecher*innenkreises, den Kandidat*innen und dem Nominierungsprozess finden sich hier.

Vollversammlung März 2016

Ernährungsrat Berlin – für eine zukunftsfähige Ernährungs- und Landwirtschaftspolitik in der Region | Montag 7. März | 17-20 Uhr

Am Montag 7. März (17-20 Uhr) findet die nächste Vollversammlung des Ernährungsrats Berlin statt – eingeladen sind alle, die den zukunftsfähigen Wandel des Ernährungssystems in der Region aktiv vorantreiben wollen. Der Ernährungsrat dient allen lokal und regional tätigen Akteuren in Ernährung und Landwirtschaft als Plattform, um gemeinsam Ziele und Strategien zu entwickeln und sie in politische Aktivitäten und Aktionen umzusetzen. Gemeinsam geben wir zivilgesellschaftlichen Positionen und Forderungen für ein zukunftsfähiges Ernährungssystem eine Stimme und verleihen ihnen politische Schlagkraft!

Wir bitten bis zum 3. März 2016 um eine verbindliche Anmeldung unter kontakt[ät]ernaehrungsratschlag.de

Vollversammlung Ernährungsrat Berlin
Montag 7. März 2016 | 17–20 Uhr
Galerie des August Bebel Institut, Müllerstr. 163, 13353 Berlin (nahe S/U Wedding)

Unser Essen mitgestalten – Ernährungsräte überall!

Vieles läuft schief im globalen Ernährungssystem. Es schadet Mensch, Tier und Umwelt. Doch das muss nicht so bleiben, denn wie unser Essen produziert, verteilt und entsorgt wird, können wir jedoch alle mitgestalten – in Ernährungsräten.

In Berlin sind wir schon eifrig dabei, einen Ernährungsrat aufzubauen. Auch in Köln wird ein Ernährungsrat auf den Weg gebracht. Doch was sind Ernährungsräte eigentlich und was bewirken sie? Das bringt der brandneue Video-Clip zu Ernährungsräten von INKOTA und Taste of Heimat auf den Punkt.

Die Idee des Ernährungsrats wird auch in der neu erschienenen INKOTA-Publikation „Unser Essen mitgestalten – Ein Handbuch zum Ernährungsrat“ vorgestellt. Das Handbuch inspiriert zur Gründung von Ernährungsräten und gibt praktische Tipps und Tricks an die Hand, um selbstständig Ernährungsräte ins Leben zu rufen – denn nicht nur in Berlin und Köln müssen wir uns die Kontrolle über unser Ernährungssystem zurückholen!